Polyacrylnitril (PAN)

Die gewünschten Polymereigenschaften ohne
unerwünschte Nebenwirkungen.

Umwelt-schonend & Präzise

Zur Herstellung von Polyacrylnitril (PAN) werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt. Die EPC Group hat sich auf die besonders umwelt­schonende Fällungs­polymerisation zur Herstellung von PAN spezialisiert.

Das Monomer Acrylnitril sowie bei Bedarf andere Comonomere werden zu Beginn in Wasser gelöst und die Polymerisationsreaktion in Lösung gestartet. Das wasserunlösliche PAN fällt während des Kettenwachstums als Feststoff aus.  Giftige organische Lösemittel finden, anders als bei Lösungspolymerisation, gar keine Verwendung.

Bei der wasserbasierten Fällungspolymerisation startet ein Redoxsystem Polymerisationsreaktion.

Die gewünschten Polymereigenschaften werden über die Reaktionstemperatur sowie die Polymerisationszeit gesichert, unerwünschte Nebenreaktionen, kurz- und langkettige Seitenverzweigungen, werden minimiert. Die Polymerisationsreaktion läuft unter ständigem Rühren in einem speziellen, von EPC konstruierten und patentierten, Reaktor-System ab.

Da wie bei den meisten chemischen Reaktionen kein vollständiger Umsatz erreicht wird, müssen die überschüssigen Monomere entfernt und rückgewonnen werden. Dazu bietet die EPC Group ein entsprechendes Reinigungsverfahren an. Anschließend wird das in festem Aggregatzustand vorliegende Polyacrylnitril separiert und getrocknet.

Probleme gewöhnlicher PAN-Anlagen

Ein Großteil der Anlagen für die Herstellung von Polyacrylnitril arbeitet nach der Suspensionspolymerisation. Viele der bisherigen Anlagen müssen nach wenigen Wochen aufgrund von Verschmutzungen und Ablagerungen in den Apparaten abgestellt und aufwändig gereinigt werden, 

was immer einen Produktionsausfall bedeutet. Zudem müssen die bisherigen Reaktoren aufgrund von hohem Materialabtrag meist nach wenigen Jahren ausgetauscht werden.

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PAN – Spezielles Reaktormaterial für störungsfreien und wartungsarmen Betrieb

Ein Großteil der Anlagen für die Herstellung von Polyacrylnitril arbeitet nach der Suspensionspolymerisation. Viele der bisherigen Anlagen müssen nach wenigen Wochen aufgrund von Verschmutzungen und Ablagerungen in den Apparaten abgestellt und aufwändig gereinigt werden, was immer einen Produktionsausfall bedeutet. Zudem müssen die bisherigen Reaktoren aufgrund von hohem Materialabtrag meist nach wenigen Jahren ausgetauscht werden.

Das von EPC entwickelte Reaktormaterial, welche auf einer speziellen Aluminium-Legierung basiert, ist inert gegenüber den Reaktionsbedingungen (kein Materialabtrag) und hat im Gegenzug keinen Einfluss auf das Reaktionsmedium (kein unkontrolliertes Reaktionsverhalten).

Das Material wird für den Reaktor sowie für vor- und nachgelagerte Prozessstufen im Zusammenhang mit der Polymerisationsreaktion verwendet. Anlagenteile aus diesem Material müssen über die gesamte projektierte Anlagenlaufzeit nicht ausgetauscht werden.

Durch die Vermeidung von Ablagerungen verlängern sich die Produktionszyklen. Die Notwendigkeit, seltener reinigen zu müssen, erhöht die Produktionskapazität und verringert den Einsatz von Reinigungsmitteln. Das Material weist Festigkeitseigenschaften ähnlich wie Stahl auf und lässt sich mit den gängigen Bearbeitungs- und Umformverfahren (Walzen, Biegen, Schleifen, Polieren, Schweißen) bearbeiten.

Polycarbonatanlage in Ningbo, China

EPC‘s patented variPLANT® melt trans-esterification process with multiple finisher lines for simultaneous production of different PC grades

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